
Hall of Fame
1998 - 1. Salzkammergut Mountainbike Trophy
Zwanzig hartgesottene Biker starten um 5 Uhr erstmals über 200 Kilometer. Nur zehn erreichen das Ziel. Sieger wird Gerhard Katzmayer aus Eugendorf vor Andreas Siragusano (GER) und Martin Oberhuber aus Wien.
220 Teilnehmer, 7 Nationen
| Strecke (Distanz) | Sieger (Nation) | Zeit |
| Strecke A (210 km) | Katzmayer Gerhard (AUT) | 12:22:51 |
| Strecke B (155 km) | Hammerschmid Erwin (AUT) | 07:31:01 |
| Strecke C (75 km) | Hatz Gottfried (AUT) | 03:52:25 |
| Grünwald Evi (GER) | 05:07:56 |
1999 - UEC European Bike Long Distance Challenge

Mit dem Salzburger Gerrit Glomser kann an diesem Tag niemand mithalten. Pascal Lanckriet (BEL) wird Zweiter, Gerhard Katzmayer belegt Rang drei.
508 Teilnehmer, 10 Nationen
| Strecke (Distanz) | Sieger (Nation) | Zeit |
| Strecke A (215 km) | Glomser Gerrit (AUT) | 11:46:16 |
| Strecke B (101 km) | Höbarth Werner (AUT) | 05:12:03 |
| Hörack Gertraud (AUT) | 07:06:52 | |
| Strecke C (47 km) | Stock Markus (AUT) | 02:11:32 |
| Kondert Karin (AUT) | 02:56:22 |
2000

Gerrit Glomser gewinnt die Extremstrecke mit über 40 Minuten Vorsprung auf die beiden norwegischen Brüder Niklas und Patrick Aaserrud.
Claudia Titolo erreicht fünf Minuten vor dem Zeitlimit das Ziel. Damit ist sie im dritten Jahr der Trophy die erste Dame die das Ziel der 215 Kilometer Distanz erreicht.
2001

Danowski Stefan (GER) siegt vor Wolfgang Fasching und Thomas Widhalm aus Wien.
Foto: Rubra
2002

Der Amerikaner Tinker Juarez verbessert den Streckenrekord von Gerrit Glomser aus dem Jahr 2000 um über eine halbe Stunde. Mit Daniel Keller (SUI) und dem Hamburger Stefan Danowski bleiben auch die Zweit- und Drittplatzierten unter der alten Bestmarke. Foto: Rubra
Auf der 100 Kilometer Distanz wird in diesem Jahr erstmals eine Marathon EM ausgetragen.
Andrea Huser (SUI) und Mauro Bettin (ITA) gehen als erste Europameister in die Geschichte ein.
Foto: Salzkammergut Trophy
2003

Wolfgang Fasching unterbietet den Streckenrekord nochmals um zwanzig Minuten und gewinnt im Zielsprint vor Valentin Zeller aus Bad Ischl. Dritter wird Willi Vorderderfler aus Steyr.
Mit Anita Krenn aus Bad Goisern und Lisi Hager aus Wien erreichen gleich zwei Österreicherinnen das Ziel der 220 Kilometer Strecke. Nach sechs Jahren Trophy gibt es somit erst drei Damen die die Extremdistanz geschafft haben.
Foto: Regina Stanger
2004

Marathon WM in Bad Goisern! Die spätere Olympiasiegerin Gunn Rita Dahle (NOR) holt WM Gold vor Kalentieva Irina (RUS) und Klemencic Blaza (SLO). Der Italiener Massimo de Bertolis gewinnt vor Thomas Dietsch (FRA) und Bart Brentjens (NED).
Fotos: Armin Küstenbrück
Die Extremdistanz gewinnt Thomas Hödlmoser vor Henrik Scharf (GER) und Adolf Wakonig. Als einzige Dame erreicht in diesem Jahr Louise Kobin (USA) das Ziel der Langstrecke.
2005

Am Start war Vorjahressieger Thomas Hödlmoser noch guter Dinge, musste das Rennen aber Defekt und dadurch folgenden Sturz aufgeben. Dafür konnte sich Willi Vorderderfler im Ziel gleich doppelt freuen. Er gewann auf der 200 Kilometer Strecke und erfuhr er im Ziel, dass er während des Rennens Vater eines Sohnes geworden war.
Auf Rang zwei wie im Jahr davor der Berliner Henrik Scharf vor Humer Hans aus Attnang-Puchheim.
Foto: Rudi Knoll

Die Niederösterreicherin Anita Waiss gewinnt vor Kim Saenen (BEL) und Maria Grabner aus St. Wolfgang. Mit Pavla Novakova (CZE) schaffen es in diesem Jahr gleich vier Damen auf der Extremstrecke!
Foto: Rudi Knoll

Auf der 100 km Distanz machte in diesem Jahr der Marathon Weltcup der UCI Station in Bad Goisern.
Anna Enocsson (SWE) gewinnt vor der Südtirolerin Alexandra Hober und nur zwölf Sekunden dahinter Martina Deubler aus Bad Goisern!
Foto: Armin Küstenbrück
Das Weltcuprennen der Herren gewinnt Moritz Milatz (GER) vor dem Innsbrucker Alban Lakata und dem Kolumianer Leonardo Paez.
2006

Wieder vier Damen im Ziel der Extremstrecke! Andrea Huser (SUI) gewinnt vor Anita Waiss, Sibylle Riesen (SUI) und Klaartje Legtenberg (NED).
Überraschungsmann Stefan Kogler aus St. Gilgen setzt sich gegen die beiden starken Norddeutschen Stefan Danowski und Jörg Hüter durch.







