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Interview with Roberto Heras
28.07.2011Robert Matusek – Hello Roberto, how have you been?
Roberto Heras – Thanks I?m OK
We were wondering how was your race going and how did you fare.
Actually it started quite fine, I had a good feeling at the start and all went well. I just got some stomach problems, that started to keep me from going 100%
Some kind of gastro distress? So no running out of energy?
Yes, exactly. I did eat well, also the dinner before was delicious, but I think it?s been a mixture of nervousness and some wrong food in the morning.
I?m sorry to hear that. So, tell me when did it happen?
Hm, say at km 60. I felt there is something wrong and there was no way to move on. At least not with this kind of intensity.
That means, the was a pretty high competition/ rivalry, right?
Correct, the field was pretty strong. And most of all, those guys are long distance specialist.
Which you aren?t, correct?
Well, that?s been the first time I did this long distance off road. It doesn?t mean that I can not handle it, but its different, you need e different preparation, etc..
So, would you agree with me that the 110km would suit you better?
Totally. I do believe, 110km would fit me greatly. And when I see my former team mate at ONCE, Jan Hruska, how well he was doing at distance, well I think that would make a great race.
You know, Roberto, I really see you lining up with Jan Hruska next year for the 110km distance, I think this would be an awesome match, and a great show for the spectators.
Yeah, I think so. I guess I?m better off to start next year the 110km one.
So what are your feelings/ emotions you are taking with you from Salzkammergut Trophy?
All in all, just positive memories, that?s for sure. You know, honestly I had a great time over there and I pretty much like all that stuff, the landscape, people, organization, hospitality. So , yes, I had really a great time, and would lie to get back.
Alright, that?s sounds good, and on behalf of the organization management, I can state that you were highly welcome, and will be next year as well. Thanks for taking your time, Roberto
Sure, thank you, Robert
By Robert Matusek
Sonnenbrille vermisst
21.07.2011Hallo, ich habe bei der Trophy 2011 leider meine Oakley-Sonnenbrille verloren. Habe sie zwischen der Roßalm und Gosau verloren. Falls sie jemand gefunden haben sollte bitte Mail an mich. SG tomax@mac.com
Die wahren Finisher
20.07.2011
In den Vorbereitungen die Ersten und beim Abbauen die Letzten: Hager Raimund und sein Team waren bereits Wochen vor der Trophy in vollem Einsatz. Unter der Leitung von Bernhard Höll wurden alle 11 Labestationen bestückt mit:
800 l Coca-Cola
5.000 Gebäck – Konsumbäckerei
120 Bagette – Konsumbäckerei
30 Laib Schwarzbrot – Konsumbäckerei
2000 kg Bananen - SanLucar
50 kg Melonen - SanLucar
50 kg Orangen – SanLucar
20 Kisten Äpfel – Aumayr
40 kg Käse – Gmundner Milch + Babybel + Schärdinger
2000 Obstkuchen – Interspar
4.200 Lebkuchen – Ausseer Lebkuchen
3.800 Flaschen Apfelsaft gespritzt + Johannesbeer gespritzt - Pago
1.800 Flaschen Apfelsaft gespritzt – Spitz
2000 Keckse – Milka
60 kg Wurst + Cabanossi - Wiesbauer
30 kg Trockenfrüchte – Pesendorfer
Bad Ischler Salz
480 Dosen Radler - Brau Union
5.000 Waffeln - Spitz
2.200 Dosen Red Bull
Ca. 12.000 Liter PowerBar Energize Isotonic Sports Drinks
Ca. 12.000 PowerBar Riegeln (in den Startpaketen)
Ca. 12.000 PowerBar Gel und RideShots (in den Startpaketen)
Zusätzlich wurde Verpflegung für ca. 950 Helfer vorbereitet, Beschilderung angebracht, Fußgänger-Übergang aufgebaut, Streckenposten eingewiesen und am Schluss, wenn das Event vorbei ist werden noch spät abends die letzten Absperrgitter verliefert.
Danke für die großartige Unterstützung an Raimund und alle Helfer, die im Rahmen der Trophy so unermüdlich im Einsatz sind!
Yes we can!
16.07.2011Der Tag begann für mich heute um 04.00 Uhr Morgens. Nun 16 Stunden später, stellt sich ein wenig zufriedene Müdigkeit bei mir ein.
Diese Anerkennungen, sind das schönste was man einem Team von rund 900 Leuten wohl sagen kann. Jeder gab sein Bestes und ging dabei oft über die eigenen Grenzen, wie die Fahrer des Rennens und das nicht nur am heutigen Renntag! Je mehr ich überlege und mir diese kurze Auszeit gönne, während noch Fahrer ins Ziel kommen, oder sich im Endspurt befinden, komme ich zu dem Schluss, dass wir wohl schon alle insgeheim in unseren Köpfen Vorbereitungen für das nächste Jahr treffen. Es muss wohl das gleiche Adrenalin, wie das der Fahrer sein, dass wir ausschütten
Warum tut man sich das an?
12.07.2011
Die Herausforderung
Momentan weiß ich es ehrlich gesagt nicht wirklich, warum ich nun zum 7. oder 8. mal auf die Extremstrecke bei der Trophy in Bad Goisen gehen will. Wahrscheinlich treffen hier mehrere Gründe zusammen, die einen immer wieder auf die 211km ziehen. Bei mir ist es wohl die Herausforderung den Sieg nach 10 Jahren erneut nach Deutschland zu holen. Ich finde, es wäre einfach an der Zeit den fossilien Siegerstein im Empfang zu nehmen. Desweiteren ist es auch echt ein langer, steiler und anstrengender Marathon. Hier freut sich jeder, der dies Ding nach Hause schaukelt.
Höhenmeter ohne Ende
In den Tagen vor dem Saisonhöhepunkt steht das Hirn nie still, denn man überlegt immer, ob die Form passt, das Material hält und was die Gegner so drauf haben. Am Samstag um 5.10 Uhr weiß man mehr, denn dann steht man in der ersten “Wand” mit 850Hm auf 10km. Hier sind die ersten Akzente gesetzt und man kennt das Tempo der Gegner und weiß, wie die eigenen Beine so wollen. Danach ist man vorne dabei oder fährt etwas genervt hinterher. Gilt übrigens auch bei anderen Rennen.
Ab der Flachpassage wird es ernst
Für mich beginnt das eigentliche Rennen erst nach dem Hallstätter See, denn hier hat man 150km in den Beinen und es folgen noch drei nette Hügel, wobei ich nicht weiß, ob die steile Rampe mit anschließendem Fußmarsch oder die folgenden 650Hm schlimmer sind. Danach geht es nämlich praktisch nur noch bergab…..O.k. ein paar Laktatwellen hat man noch wegzudrücken. Da hier aber schon Leute der 100km-Runde rumparken, fühlt man sich noch schnell und will zeitig ins Ziel. Denn merke: abends kommt der Regen….
Hart, gerecht und erbarmungslos.
by Dano Danowski












